Unser Wochenende in Bildern - 09./ 10.04.2016


Die ersten Sonnenstrahlen.


Noch so im Augenaufklapp-Augenzuklapp-Modus.


Das schaut SEHR vielversprechend aus.


Die erste Spielrunde.


Frühstückszeit.


Frisch geduscht, bereit für den Samstag.


Schläfchen.


Ich nutze die Zeit für meine Hausarbeit.


Und ein zweites Frühstück.


Love stürzt sich mit schierer Begeisterung auf die Werbeprospekte.


Das dritte Frühstück wird dann schon im Vorgarten verschmaust.


Mir gefällt es hier auch, Mama.


Mit Leggins definitiv zu warm.


Mittags kommt Jonas aus dem Ruhrpott und wir sind endlich wieder komplett.


Und mit ihm kommt der ganze Kram.


Apfelstrudel im Sonnenschein.


Kind ist eigentlich nur an der frischen Luft.


Restlicher Marmorkuchen.


Die arme Mama hat sich auf der Arbeit verhoben.


Abendessen: Ofengemüse mit Linsenbraten (der war noch von Weihnachten übrig).


Und ab ins Traumland.


Ich gucke noch GNTM zu Ende.


Erstmal nicht so vielversprechend, der nächste Tag. Aber das wird noch.


Kaffee am frühen Morgen und so.


Dieses Mal Spielstunde mit Opa. Wir nutzen die Zeit zum Arbeiten.


Und Brei. Heute auf dem Speiseplan: Möhre-Pastinake.


Einmal das Kinderbett zur Probe aufbauen. Saubermachen müsste ich es auch noch ...


Das Wetter ist wieder so wie gestern: Sonne, blauer Himmel, warm.


Wir bauen die Mupfel auf.


Und Love hat allergrößten Spaß darin.


Abends gehen wir in unsere Stammpizzeria.


Und im Tragetuch geht es zurück.


Was ein herrlicher Sonnenuntergang. Davon konnte ich nicht genug kriegen.



Der Frühling ist da, so oder so!


Guts Nächtle meine zwei Herzallerliebsten.


Mehr WiB bei Susanne

Dreiundzwanzig Wochen mit Jakob Love


Eine Woche ist um und der Wochenrückblick ruft mich ins Haus, auch bei bestem Wetter. Gleich geht es wieder raus und die Sonne genießen, aber gerade schreibe ich Euch noch rasch zusammen, was uns derzeit so auffällt: am Lütten!
Er kratzt sich selbst am Kopf und am Bauch, was sowas von süß ist. Gerade am Kopf wirkt das sehr lustig, so nach dem Motto: "Lass mich kurz nachdenken." Das Kratzen am Bauch hat einen kleinen Nachteil beim Windeln wechseln ... Die Hände werden schnell schmutzig, sagen wir es mal so.
Zunge rausstrecken war die letzten Tage heiß im Kommen, gerade geht es wieder. Ob er sie wieder vergessen hat? Mal gucken, ob er sie wiederfindet. Bald.
Füße sind spannend, so gerne fällt er derzeit kopfüber auf seine Beine und untersucht alles ganz genau. Er entdeckt seinen Körper, anders ist es nicht auszudrücken. Aber süß ist es!


Brei essen funktioniert mal gut, mal weniger gut. Dann muss man es halt noch mal ein wenig später probieren, dann klappt es meistens besser. Inzwischen hat wir schon Mischungen wie Pastinake-Möhre, Pastinake-Kartoffel (war nicht so der Renner) oder auch oft pur Möhre oder pur Pastinake. Bald füttern wir schon vier Wochen zu, mal gucken, die Breimengen variieren noch so, dass ich noch nicht darüber nachdenke, einen Abendbrei oder ähnliches einzuführen. Wir schauen erstmal, bis wir da noch ein wenig mehr Routine reingebracht haben. Zurzeit befindet er sich ja auch in einer eher ungewohnten Umgebung, Berlin dürfte ihm vertrauter sein. Inzwischen isst er eh zweimal am Tag Brei, so ab und zu, weil er dann beide Male so halbe Portionen isst. Letztens hatte er fast 300 Gramm an einem Tag geschafft! Da war ich vielleicht platt.


Auf dem Bauch kommt er noch nicht vom Fleck, auf dem Rücken dreht er sich ja schon fleißig und liegt schon nach wenigen Minuten nicht mehr am selben Platz wie zuvor. Er ist überhaupt so aktiv, seine Beine, seine Arme, auf den Photos sieht man es immer gut, er kann kaum stillhalten. Wir haben hier eine Action mit ihm, mensch, Wahnsinn! Der Schub kommt wohl auch langsam, so ein, zweimal am Tag oder auch dreimal, je nach Laune, hat er seine schwierige halbe Stunde, Stunde, wo man ihm nichts recht machen kann: Schlafen doof, Brust doof, Brei doof, Eltern doof, Spielzeug doof ... Ihr versteht. Da probiert man dann lange herum und irgendwann wird es dann wieder besser und die Stimmung kippt in die Gute-Laune-Richtung. Unsere liebe, süße, wundervolle, große, kleine Grinsebacke!

Stellungswechsel

Das Elternhaus wurde gewechselt und ich bin jetzt am Niederrhein. Jonas kommt morgen auch und nach einer Woche voller Wenig-Sehen-Können haben wir dann endlich ein Wochenende zu Dritt und zu Fünft vor uns. So herrlich!


Auf der Zugfahrt an den Niederrhein im Niers-Express war Love ein großes Goldstück: völlig tiefenentspannt und man hätte niemals dran gedacht, dass er morgens noch zwei Stunden so richtig quietschig war und überhaupt nicht gut drauf. Das waren tatsächlich sehr entspannende zweieinhalb Stunden. Hält man nicht für möglich. Er wird ein Zugbaby, eindeutig.

In Haltern am See



Mit meiner Schwiema war ich heute in Haltern. Sie hatte sich extra Zeit freigenommen und so konnten wir schön durchs Städtchen schlendern, Dinge kaufen, VIELE DINGE kaufen und erwähnte ich schon, dass wir shoppen waren?
Love war in jedem Fall wieder die Goldigkeit in Person, zwischendurch als er quengelig wurde habe ich ihn gestillt und dann war ratzfatz alles wieder in Alsan und er hat sogar noch ein Ründchen geschlafen. Sogar die Sonne kam zwischendurch noch raus. Auf Snapchat habe ich noch ein paar mehr Eindrücke von unserem Ausflug gelassen, also schaut mal nach wenn ihr mögt.

Die Zähnchen


Das, was uns die letzten Wochen so beschäftigt hat, quasi seit dem Ende des Schubs: die Zähnchen! 
Leider ist auch immer noch keiner durchgebrochen, mal sehen, wann das passiert. Ich schätze ja, dass es noch ein Weilchen dauert. Auf jeden Fall haben wir uns ein riesengroßes Depot an Hilfsmittelchen zugelegt, die uns auch die letzten Tage sehr geholfen haben. So zwischendurch. Ein paar davon seht ihr auf dem Photo.
Der Beißring ist noch nicht der Renner, weil eigentlich zu groß, dafür sind wir jetzt auf eingefrorene Tücher umgestiegen, die er leichter in den Mund bekommt und wo er ganz, ganz ausgiebig drauf herumkaut. 
Dentinox ist auch so ein kleines, schnelles Helferlein; wirkt nicht langanhaltend, aber auf den Punkt sozusagen. 
Mit Globuli sind wir auch gut gefahren, zwar keine Osanit, aber dafür Chamomilla. War auch voll okay.
Die Schnullerkette hat sich zum drauf herumbeißen sehr bewährt und wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. Aber ihren eigentlichen Zweck erfüllt sie immer noch hervorragend.
Inzwischen haben wir auch noch Zahnungsöl für auf die Wangen, auch das finde ich total super und es hilft sehr gut; zumindest mein Gefühl sagt mir das.
Wir hoffen, dass es damit jetzt erstmal gut ist, mit den letzten Wochen meine ich, und dass wir jetzt alle wieder ein wenig runterkommen können. 

Unser Wochenende in Bildern - 02./ 03.04.2016

In NRW haben wir ein wenig Geburtstag gefeiert und vor allem ganz viel gutes Wetter genossen. Aber seht selbst:


Kuchen zum Frühstück. Eine Tradition, die ich sowas von übernehmen möchte.


Geburtstagsgeschenke auspacken. Von uns gab es die Biographie von Janosch!


Hiervon gibt es nachher lecker Gemüsepäckchen und Maiskolben und und und ...


Kleines Schläfchen.


Mit Schwiegerma und Love geht es ab an den Kanal.


Nur Love wollte irgndwann nicht mehr so wirklich.


Grillen mit den Uromas. Kleine, aber  feine Runde.


Abends geht es halbwegs zeitig ins Bett. 


Guddn Morgen, liebe Sorjen!


Als die Großeltern spazieren gingen und uns somit das Kind entführten für eine kleine Weile, habe ich meinen Unikrams mal wieder herausgekramt und Dinge erledigt. 


Ab zum Spielplatz. Eigentlich wollte ich mit ihm Rutschen und Schaukeln, aber das muss ich erstmal alleine machen.


Oder dann eben Jonas mit ihm.


Zwischenmahlzeit die 536igste.


Sonne, Sonne, Sonne. Love im Wagen, Jonas auf der Liege ... Alles palletti!


Spielen im Bett, von da kommt er garantiert an nichts dran.


Aktueller Lesestoff. 


Abendessen. 

Und ja, ganz ehrlich, danach bin ich mit Love zum Einschlafstillen nach oben ins Bett und bin aber gleich auch da geblieben und habe auch schon geschlafen. Die Nacht von Samstag auf Sonntag war nämlich eher bescheiden. Bei

 Susanne 

gibt es noch viel mehr Wochenenden mit noch mehr Sonne und Draußen-Bildern.

Zweiundzwanzig Wochen mit Jakob Love

Der Frühling naht mit großen Schritten und auch Love hat sich endlich an die helleren Tage gewöhnt und ist nicht mehr ganz so empfindlich, was das Sonnenlicht angeht. Sehr nett von ihm, ich habe mich schon gefragt, wie wir den Sommer überstehen sollen. 


Er isst mit großer Leidenschaft seinen Brei, nicht immer, aber tendenziell eher häufig und bisher hatten wir ja Möhre und Pastinake, ich denke, nächste Woche können wir vielleicht nochmal etwas anderes probieren. Bei 200 Gramm allerdings sind wir noch lange nicht. Allerdings tatsächlich eher aus Vorsichtigkeitsgründen. Also wird er zurzeit auch noch nach dem Brei gestillt, damit er dann satt ist.
Einige 62er Klamotten werden langsam klein, dagegen passen zwei 56er Oberteile immer noch. Wir haben einen kleinen schlanken Mann, keine Frage. Er schießt halt in die Länge, weniger in die Breite. Aber gut, ich würde sagen, Veranlagung, wa? 


Er kratzt sich inzwischen ausgiebig, was total süß ist, und ihn wickeln wird immer wieder zur Herausforderung, so sehr rennt der einen schon vom Tisch weg. Wie wird das erst, wenn er krabbeln kann? ...
Baden liebt er ja, endlich, darauf haben wir auch sehr hingearbeitet ;) Er hat gemerkt, wie toll man das Wohnzimmer nun unter Wasser setzen kann, wenn man strampelt. Nun ja, wird Zeit, dass wir eine Wohnung mit Badewanne kriegen, würde ich behaupten. Denn sonst können wir bald Fliesen ins Wohnzimmer verlegen.
Wie man auf dem Photo sieht, Kinderwagen steht durchaus im Kurs, aber nichts, wirklich absolut gar nichts, geht übers Tragetuch, das finde ich allerdings total schön. Ist ja auch fein, so nah und eng an Mama oder Papa gekuschelt.


Schlafen funktioniert fast immer gut, wir haben so ein oder zwei Abende die Woche, wo es nicht 100%ig klappt, aber dann haben wir ja unsere Tricks, die dann wiederum immer funktionieren.
Alles was raschelt und knistert ist SEINS - da macht er gar keinen Halt, da wird sich so lange gedreht und gewendet, bis das begehrte Stück in den Fingern und ein paar Sekunden später im Mund ist. Darunter leiden dann auch wichtige Unterlagen, wenn man nicht aufpasst. Überhaupt müssen wir tierisch aufpassen, was so in seiner Reichweite liegt. Wo der überall hinkommt ... Gruselig.

Fünf Monate Eltern-sein


Der letzte Monat hat gezeigt: es läuft nicht immer alles so, wie man es sich wünscht (das ist aber völlig elternunspezifisch) und dann kommt es knüppeldick und man kommt aus dem Tiefstand nicht mehr heraus. Weil Pause ist nicht. Nöp, wozu auch? Action, Zahnen, Action, gute Laune, schlechte Laune, alles gehabt, alles da, alles wie gehabt oder alles neu.
Es dauert einfach so viel länger, sich als Eltern neu zu definieren und zu finden und sich zu behaupten, als sich als einzelnes Elternteil mit dem Kind zu erfinden. Es ist anstrengend, viel Arbeit und wenn man dabei sich selbst und vor allem den Partner aus den Augen verliert, weil alles soviel Zeit kostet, Zeit frisst ... Wir schwimmen gerade ein wenig auf der "Was wir noch alles schaffen müssen bis"-Welle. Schade, aber auch diese Zeit wird wieder vorbeigehen und eine andere wird kommen. 
Entscheidungen stehen an, auf die wir keinen oder nur sehr wenig Einfluss haen, sowas nervt ganz schön, v.a. wenn es sich zieht und sich nichts abzeichnet .Ich denke, derlei Situationen kennen wir alle, und das strapaziert ungemein mit der Zeit. 
Aber auch das werden wir überbrückt bekommen. Alles eine Frage der Zeit!
Als Eltern sind wir auf jeden Fall gerade eher angespannt, kränklich und eher genervt, weil einfach das ganze Drumherum auch nicht stimmt. 
Es wird aber besser, gar keine Frage!