Zwölf Wochen mit Jakob Love

Wäre sein ansteigender Appetit nicht gewesen, so hätten wir glaube ich nicht mitbekommen, dass er nächste Schub im Anmarsch war. So aber ist häufiger als alle zwei Stunden Anlegen angesagt und wie schon im letzten Post können wir wirklich ganz schöne Fortschritte beobachten, gerade was seine Aufmerksamkeit bezüglich des Verfolgens mit den Augen anbelangt. Inzwischen können wir uns sichr sein, dass er breit lächelt und strahlt, wenn er uns erblickt.
Zwei, drei Nächte bzw. eher Abende waren diese Woche ein wenig anstrengend, weil er absolut nicht einschlafen wollte.


Zudem war die Massagestunde im Geburtshaus recht anstrengend, weil man ihm nichts recht machen konnte (etwas, was ich als besonders nervenraubend empfinde, weil man ihm helfen möchte, aber einfach nicht weiß, wie!). Allgemein aber war die Woche ein Träumchen, wenn man von ein paar anstrengenden Stunden absieht, aber die sind dazu im Vergleich eben völlig nebensächlich. Denn dafür, dass der letzte Schub so anstrengend war, ist dieser wirklich mit links zu schaffen. Auch wenn er ein paar Nächte diese Woche sehr häufig angelegt werden musste, was natürlich dann wieder anstrengender ist, wenn man in den Genuss kam, fast durchzuschlafen. Aber so ist das halt - auch nicht wirklich dramatisch.
Ich hoffe nur, dass ich ihn jetzt nicht anstecke mit meiner Erkältung, sondern dass er über die Muttermilch schön brav die Antikörper kriegt und dann topfit durch den Winter kommt.
Ganz spannend sind immer noch die eigenen Hände und gerne werden einzelne Finger oder auch gleich die ganze Faust in den Mund gesteckt. 
Die Spielebogen werden immer beliebter, auch die Rasseln werden spannend und seine Laute werden immer niedlicher, lauter, artikulierter und man kann sich so toll mit ihm unterhalten, dass es eine wahre Freude ist.
Im Tragetuch schläft er immer seltener bzw. braucht er inzwischen deutlich länger, um einzuschlafen, weil es jetzt viel spannender ist, oben rauszugucken und die Umgebung zu betrachten. Ich fürchte, demach ist das Im-Tragetuch-in-den-Schlaf-tragen abgeschafft. Sehr häufig müssen wir ihn abends auch gar nicht mehr tragen, aufs Bett legen, ein bisschen kuscheln, immer mal wieder schnullern, auf die Oberschenkel legen ... Meistens klappt das so ganz gut. Leider ist sein Abendschlaf noch nicht wirlich früher eingetreten, aber ein wenig verlagert hat er sich schon, so auf zwischen 22 und 23 Uhr, wenn alles gut läuft. Hey, das ist viel wert!  

Sprünge - 12. Woche


Angelehnt an diese zwei Bücher hier, die ich gebraucht bei zvab gefunden habe, und die ich derzeit sehr gerne als Nachschlagewerke benutze, weil sie einfach sehr informativ sind, erzähle ich jetzt ein wenig was über den aktuellen Sprung in der 12. Woche. Der kleine Mann ist nämlich seit heute ein bisschen anstrengend, nachdem es die letzten Tage erstaunlich gut lief, mit Ausnahme der Abende, die waren teilweise ein wenig aufreibend, weil er seine Schreistunde(n) wieder entdeckt hat, die zwischendurch vergessen worden waren.
Heute war ja wieder Babymassage, leider konnten wir nicht so viel mitnehmen, weil er sehr schnell moppsig wurde und ich ihn nur noch herumtragen und nicht ablegen konnte. Das zog sich Zuhause auch noch ein wenig hin, jetzt schläft er gerade ein wenig bzw. döst. Dieser aktuelle Sprung nennt sich "Fließende Übergänge", und das ist ganz wörtlich zu verstehen, denn man merkt, dass er inzwischen greifen kann (mit Vorliebe Stoffe, sprich die Decke mit der er zugedeckt wird oder unsere Oberteile) und sich Gegenstände, uns etc. länger anschauen kann. Und mit den Augen folgen ist auch der Hit.
So eine Entwicklung ist anstrengend, keine Frage, und dass die Welt des Schnuffels jetzt kopfsteht ist auch leicht zu verstehen, wenn man sich so anschaut, was er alles jetzt lernt an neuen Fähigkeiten. Trinken steht demnach gerade auch wieder ganz hoch im Kurs, wenn auch nicht ganz so schlimm wie beim letzten Sprung an Weinachten, aber alle eineinhalb Stunden ist gesetzt. Und auch letzte Nacht war wieder häufiges Anlegen angesagt. Ich finde es einfach nur schön, wenn man weiß, was los ist, dann kann man viel besser mit solchen Situationen umgehen und sich mental darauf vorbereiten, denn das besonders angenehme an den Sprüngen ist, auch wenn sie meist sehr anstrengend sind für Kind und Eltern: man weiß, wann sie kommen, da sie nunmal "festgesetzt" sind, da es das Gehirn betrifft, und das entwickelt sich wohl bezüglich dieser Schübe bei allen gleich. Im Buch "Elternsprechstunde" gibt es dazu eine Tabelle, wo ich mir jetzt ausgerechnet habe, wann wir wieder mit der nächsten "schwierigen" Zeit rechnen können. Dann ist man selbst auch entspannter und kann Love besser unterstützen und ihm über den Sprung hingweghelfen. Für mich haben sich diese Bücher schon jetzt sehr gelohnt!

Geburtstagsnotaufnahme

Gestern hatten wir eine dicke fette Party hier im Hause, Jonas ist ein Viertljahrhundert geworden und das haben wir zünftig gefeiert; so sehr, dass wir abends noch in die Notaufnahme mussten. Aber hey, dazu später mehr ;)


Mittags, als meine Uni Geschichte war, waren wir super lecker arabisch essen auf der Kastanienallee. Das war gut, mensch menno!


Von den Eltern gab es ganz schicke neue Socken, deshalb musste gleich das passende Hemd dazu angezogen werden.


Happy Birthday, Papa! 

Spätnachmittags waren wir dann erst wieder Zuhause und ganz schön geschafft, da passierte es: Jonas hat sich den Nacken überstreckt, bekam einen Muskelkrampf, der nicht mehr wegging, er konnte nicht mehr sprechen und nicht mehr schlucken und wir sind ab zur Notaufnahme. 
Zum Glück wurde er als "richtiger Notfall" nenne ich das jetzt mal eingestuft und durfte direkt am Wartezimmer vorbei, mit Jakob durfte ich allerdings später nur ganz kurz zu ihm, als sie ihn schon an einen Schmerztropf gehängt hatten, da so ein Krankenhaus ja alles andere als keimfrei ist. 
Ich bin dann wieder nach Hause, weil sie abwarten wollten, was los ist, wenn der Tropf durch ist, und um halb neun gestern Abend durfte Jonas dann zum Glück wieder nach Hause! 
Was waren wir froh, als wir endlich im Bett lagen und auch Jakob kaum noch Terz gemacht hat, sodass wir alle drei recht früh geschlafen haben. Und heute ist alles wieder tiptop. Ganz schön aufregend, so ein fünfundzwanzigster Geburtstag :)

Schlaf

 
Die wohl häufigste Frage über Weihnachten war "Wie sind denn die Nächte?!" ... Zugegeben, irgendwann hat das ganz schön genervt, gefühlt dreimal am Tag kam diese Frage auf und ich meine HALLO, was soll man da schon antworten?! Es ist halt ein Baby, zu dem Zeitpunkt noch keine zehn Wochen alt, wie kann der Schlaf denn da wohl sein? Und bei uns funktioniert das ja auch noch total gut, wie müssen sich da erst die Gefragten fühlen, wenn sie ein Baby haben, welches a) weder vernünftig schläft oder b) geschweige denn überhaupt irgendwann mal schläft. Oder eben c), in unserem Fall haben wir das Superbaby, welches schon zu dem Zeitpunkt häufig fünf oder sechs Stunden am Stück NACHTS geschlafen hat und dann zwar tagsüber nicht soviel, aber ansonsten meist sehr zufrieden war und im Auto, Kinderwagen und Tragetuch dafür leicht zu beruhigen ist. Meistens zumindest ;) Wie es halt bei Babys ist: nichts ist für die Ewigeit, alles ist meistens nur zu bestimmten Zeiten oder in bestimmten Abständen gut und man muss sich gaaaaaaaaanz lange durchprobieren!
Aber zum Schlafen: ja, die letzten Nächte waren wirklich ein Traum, sieben oder acht Stunden am Stück schlafen ist eine Wucht, und das mit gerade mal elf Wochen! Das hat uns diese Woche besonders begeistert. Wir drücken uns selbst die Daumen, dass es noch etwas länger anhält :)

Unser Wochenende in Bildern - 16./ 17.01.2016


Aufwachen ist angesagt - Hej och god morgon käre Jakob Love!


Frühstück in der Küche im Maxi Cosi, damit er auch ja überall mit dabei ist.


Fresspaket für die Uni vorbereiten, denn da muss ich nachher noch für sechs! Stunden hin.


Vormittagsschläfchen für den Lütten.


Abends! Völlig kaputt nach dem Blockseminar erstmal ins Bett.


Ein bisschen spielen und runterkommen.


Irgendwann werde ich doch noch mal munterer und es gibt noch ein zweites Abendessen: Feldsalat mit Paprika und Frenchdressing. Mit Love im Tragetuch fast ein Klacks.


Und dann doch noch mal Uni - Recherche für ein mögliches Hausarbeitsthema.


Sonntagmorgen: Schnee so weit das Auge reicht.


Auch hinten raus sieht es nicht schlechter aus.


Rot rot rot sind alle meine Kleider ... Ähm quatsch, Hosen und Pullover.


Ein bisschen mit der Eule schnacken.


Unterwegs im Schlosspark Charlottenburg. Tatsächlich und sogar mit Kinderwagen weil wegen praktischer für so eine Strecke.


Mit Blick und so. Auf See und Schnee und Schloss!


Hausaufgaben für Mittwoch schon mal vorbereiten. Wer weiß, ob man sonst nochmal später dazu kommt.


Wir zwei gehen nochmal für einen zweiten Spaziergang raus, dieses Mal am Kanal entlang.


Küche aufräumen - muss auch mal sein. Sich einen Überblick verschaffen. Kann nur von Vorteil sein.


Kleines Abendessen für Zwei. Spinat schmilzt echt immer beim Zusehen, dabei war der Topf am Anfang so voll :) 


Wäsche sortieren, Bett neu beziehen, das Übliche eben. Sehr unspannend, aber jetzt ist auch langsam gut und ich will ins Bett.

Elf Wochen mit Jakob Love

Das Beste kommt direkt zuerst: die letzten drei Nächte hat der Kleine DURCHGESCHLAFEN! Jaha, ganz richtig gelesen, zweimal sieben Stunden am Stück und in der Nacht zu heute sogar ACHT Stunden. ACHT STUNDEN, ich geh am Stock ey! Das ist ja der helle Wahnsinn! Wir sind begeistert (also vor allem ich, Jonas schläft ja eh schon durch seitdem er Jakob nachts nicht mehr wickelt, was ja schon seit 9 Wochen oder so der Fall ist). Für mich also ist es wirklich klasse, so lange am Stück zu schlafen, obwohl ich tatsächlich nachts noch das eine oder andere Mal wach werde und mich wundere, dass Monsieur Love hier sich nicht meldet. Also jetzt muss ich das Durchschlafen wieder Erlernen, aber das muss ich schon seit mehreren Jahren, schlafe schon sehr lange nicht mehr wirklich durch. 
Aber das ist so toll, wir sind richtig stolz auf ihn und ich führe das auf die Massage zurück, die ich seit Donnerstag konsequent mache (nicht, dass das schon lange ist, aber es KÖNNTE doch wirklich sein, dass es daran liegt ...) Vieles weiß man nicht, aber wir werden das weiterführen, nächste Woche Donnerstag lerne ich die nächsten "Griffe" und dann ist es ein wenig mehr Abwechslung. Derzeit sind es ja nur die beiden Beine, die massiert werden, aber für den Anfang ist das nicht verkehrt.
Ansonsten ja, was gibt es noch so zu berichten vom Lütten: wenn er uns erkennt lächelt und strahlt er übers ganze Gesicht, man muss ihn da schon gar nicht mehr zu animieren. Inzwischen kann er außerdem mit den Spielebögen schon mehr anfangen. Er stupst die Eule, den Stern, den Elefanten, die Blume an und hat sichtlich Spaß dabei. Inwiefern er das schon "von sich aus" macht wissen wir nicht, aber es stimmt ihn fröhlich und ein bisschen besser beschäftigen kann er sich somit auch schon. Diese Woche war sowieso der Hammer, eigentlich hatte er von morgens bis abends meistens gute Laune und war der totale Sonnenschein im Haus. Er ist wirklich pflegeleicht zurzeit und nur das Schlafengehen gestaltet sich ein wenig schwierig und vor allem langwierig. Meistens schläft er erst zwischen 23 und 24 Uhr, was mich an meine Grenzen bringt, aber glücklicherweise ist Jonas um die Uhrzeit ja oft noch quietschfiedel, sodass er oft das Zubettgehen managt. 
Wir haben uns gut in den Alltag gefunden, die tägliche Abstimmung "Wer hat wann den Lütten und macht was" funktioniert meistens ganz gut, er hat Spaß daran mit uns unterwegs zu sein und ist im Tragetuch inzwischen richtig Zuhause, während er tendenziell im Kinderwagen weniger schläft und früher Radau macht, weil was auch immer nicht in Ordnung ist. Gerade heute erst wieder während des Spaziergangs im Schlosspark Charlottenburg geschehen.

2016: Herausforderungen!

Passend zu Träume, Wünsche, Ideen, Pläne? gibt es dieses Jahr natürlich auch die eine oder andere Herausforderung zu meistern, allen voran: werden wir es schaffen, als Paar und als Familie zu bestehen? Werden wir uns Zeit zu Zweit freischaufeln können?



Aber ebenso wichtig wird die Frage: was macht Jonas nach seinem Master? Was macht er in Schweden, falls Erasmus klappt? Kann er sich universitätstechnisch dort ein wenig andocken, am besten mit Kind? Wie geht es danach weiter ? (Jaha gut, das wird dann allerdings erst 2017 der Fall sein).


Und auch spannend: wie wuppen wir das, zwei Studentenleben unter einen Hut zu bekommen? Meine Präsenzzeiten an der Uni mit dem Schreiben der Masterarbeit in der Bibliothek? Schon die letzten Wochen jetzt vor der vorlesungsfreien Zeit sind ein wenig schwierig, weil Jonas dreimal die Woche zur Uni möchte um vernünftig zu arbeiten und ich auch zweimal die Woche ... Ja, aber hey, sind nur noch vier Wochen, dann ist schon wieder frei und dann ist eh alles Tofu ;)


Dann könnte es allerdings erst noch so richtig lustig werden, weil wir beide schreibtechnisch uns sputen müssen: ich brauche eine Hausarbeit, Jonas seine Masterarbeit. Das werden lustige "Ferien" ... Wir haben da aber schon etwas ausgetüftelt, mal sehen, wie es dann wirklich in der Praxis klappt.

Babymassage

Gestern hieß es das erste Mal "Babymassage, kleiner Love" und ab gings zum Geburtshaus, wo auch dieser Kurs wieder stattfindet (langsam kann ich den Weg im Schlaf). Aber ich nutze das Angebot sehr gerne und finde es klasse, dass ich dort so viele Kurse machen kann, weil so ein Spaziergang über eine schöne Strecke bei tollem Wetter bringt gleich den Kreislauf in Schwung und bläst die Müdigkeit fein weg. Und ganz ehrlich: solange man mit den Kleinen noch nicht so viel Zuhause machen kann, bin ich froh um jede Stunde, die ich sinnvoll außer Haus mit ihm verbringen kann, gerade jetzt im Winter, wo einem schneller mal die Decke auf den Kopf fällt.
Auf jeden Fall findet Love Massage bisher ganz klasse, wir haben erstmal mit den Beinen angefangen, und arbeiten uns jetzt Stück für Stück am Körper hoch. Wir versuchen jetzt, jeden Tag zu massieren (praktischerweise gab es ein Merkzettel dazu, damit die Erinnerung wieder kommt, in welcher Reihenfolge man was macht) und außerdem kann auch Jonas so sehr gut vom Kurs profitieren.
Wir sind bloß fünf Begleitpersonen mit Babys und so ist es eine kleine, feine Gruppe, und man kann wie immer auch sonst noch andere Themen besprechen, die einem so auf dem Herzen liegen, die einen beschäftigen.
Ich freue mich schon auf nächsten Donnerstag!

Erasmus

Es ist geschafft! Nachdem wir erst noch die falschen Dokumente ausgedruckt hatten, sodass ich leider am Mittwoch noch nicht abgeben konnte, konnte ich heute endlich die Bewerbung für Erasmus in diesem Herbst loswerden. Jetzt heißt es Daumen drücken und dass die Warterei nicht zu lang werden möge ...

Von der doppelten zur gewickelten

Ich hatte das Hoppediztüch einige Zeit lang links liegen lassen, weil ich mit der doppelten X-Trage, in der ich Jakob immer durch die Gegend spaziert hatte, nicht mehr so zufrieden war, es sich immer irgendwie schlecht angefühlt hat, es unbequem war und meistens wurden dann nur kurze Strecken mit dieser Wickeltechnik zurückgelegt, weil ich damit nicht mehr zurecht kam. Meistens hatte ich dann auch das Marsupi benutzt, obwohl es eigentlich einen Tacken zu groß und für Jonas ausgelegt ist. Deswegen habe ich am Freitag mal die Manduca ausprobiert, mit der war ich ziemlich zufrieden, die hat echt gut gesessen, aber heute zur Rückbildung wollte ich lieber wieder das Tuch nehmen, um ihn damit auch zudecken zu können oder es als Unterlage zu benutzen. Aber das doppelte X kam nicht infrage, und um ehrlich zu sein schrecken mich diese Anleitungsbilder meistens echt ab, aber heute habe ich mich an der gewickelten X-Trage dann probiert und siehe da: alles top! Ich bin mit Hoppediz wieder versöhnt und wieder ganz glücklich mit Tragetuch!


Homöopathie


Vor Weihnachten noch hatte ich mir einige Bücher über Homöopathie in der AGB ausgeliehen und inzwischen habe ich es sogar schon mal geschafft, ein wenig drin zu blättern und finde das Thema an und für sich sehr spannend.
Jetzt habe ich ewig, wirklich EWIG lange, nach einem "Starterset" geguckt bzw. nach den "Magischen 11 für Säuglinge und Kinder". Am liebsten hätte ich ja so ein fertiges Etui gekauft, aber das war nicht möglich, weil 1. ich keines ohne Leder gefunden habe oder 2. keine fertigen Etuis angeboten wurden die genau die Mischung hatte die ich wollte ... Ja, irgendwas war immer doof, ich habe echt gebraucht, bis ich eendlich auf eine Apotheke stieß, wo ich zwar letzten Endes auch Etui und Inhalt getrennt bestellen musste, das aber relativ einfach und schnell klappte. Heute kam dann das für mich extra zusammengestellte Etui und es kann losgehen! Neben den "Magischen 11" habe ich noch zwei für Frauen bestellt, da das Etui 14 Schlaufen hat. Eine ist jetzt noch frei, mal sehen, mit was sich die noch füllen lässt.
Und jetzt, um richtig loszulegen, besuche ich noch eine Veranstaltung zu Homöopathie im Geburtshaus Ende Februar und dann werden wir mal schauen, ob Jakob Love mit den Kügelchen was anfangen kann.

Unser Wochenende in Bildern - 09./ 10.01.2016


Zunächst einmal: aufwachen! Am besten neben Mama im Bett.


Yeay, Party ist angesagt. Wie schön, mit den Eltern zusammen noch ein wenig im Bett zu "toben".

Umräumaktion die erste - der Sekretär muss wieder ins Wohnzimmer zurück, nachdem wir ihn im Oktober erst ins Schlafzimmer gewuppt hatten. Aber ja, lange macht der Stubenwagen nicht mehr mit.


Sekretär und Wickelkommode machen jetzt schon fast eine komplette Wohnzimmerwand aus. Die Stillecke, die inzwischen eh nicht mehr so ganz aktuell ist, musste weichen.


Das Puzzle wächst und gedeiht, wie Jakob Love auch :)

Vormittagsschläfchen, das klappt gerade ganz gut.

Wickelaction, yieeeeha!


Warm eingepackt geht es nach draußen.


Die kleine, wunderschöne neue "Wickeltasche" darf dabei natürlich nicht fehlen.


Unsere Einkäufe. Ja, die Größe 2 Windeln haben wir jetzt das erste Mal gekauft, die 1er sind fast aufgebraucht und langsam wäre doch die Nummer größer angesagt.


Wunderschöner Sonnenuntergang über den Dächern ...


Cool, neue Klamotten von J und C gabs auch noch! Tatsächlich haben wir ja mehr als genug in den Größen 62/68, aber keinen einzigen Strampler ... die sind uns irgendwie durch die Lappen gegangen. Aber jetzt, ha, sehr fein!


Abendessen, es gibt lecker Gemüsepfanne und dazu Kartoffeln.


Außerdem Salat mit Birne und Granatapfelkernen. Sehr zu empfehlen.


Die letzen Erasmussachen abarbeiten, bevor wir die Bewerbungsmappe dann hoffentlich am Mittwoch abgeben können.


Mit am Tisch sitzen ist viel toller als doof alleine auf dem Boden herumzuliegen.


Vollgestopft aber ja, dafür alles neu untergebracht.


Ab und an noch gerne genutzt, aber inzwischen doch nicht mehr ganz so häufig aufgesucht: die Stillecke.


Jakob wird noch gebadet.


Ein paar Schokokugeln genascht und dann ab ins Bett!


Wieder langsam wach werden am Sonntagmorgen. So richtig ausgiebig herzhaft gähnen ist ja gerade bei Säuglingen sowas von goldig.


Es gibt Rührtofu, mjammi.


Und feddich! Guten Hunger.


Das besagte Vormittagsschläfchen.


Sonntag ist Putztag!


Zweites Frühstück: Porridge mit Granatapfelkernen und Birnen. Auch zu empfehlen ;)


Im Stubenwagen ein bissl Sport machen ist arg beliebt derzeit.


Nachdem es den ganzen Tag regnet und wir nicht so richtig Lust haben, an die frische Luft zu gehen, wird es zum Sonnenuntergang wieder sehr schön, aber da haben wir dann Besseres zu tun als rauszugehen. Ich putze nämlich immer noch ...


Abendessen: die restliche Gemüsepfanne von gestern, die restliche Kürbissuppe von Freitag und heraus kommt ein phantastisch leckerer Gemüsestrudel.


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