Und schon wieder ist Montag
Das Wochenende verging wie immer schnell und rasant und wir haben gar nicht mal so viel gemacht - außer "House of Cards" gesuchtet ... Außerdem waren wir gestern erst auf dem portugiesischen Weihnachtsfest im Ballhaus Berlin und danach noch auf dem Lucia Weihnachtsmarkt in P'berg in der Kulturbrauerei! Eine sehr lustige Mischung. Auf jeden Fall gab es leckersten glögg und super gute Kartoffel-Kohl-Suppe (wie die jetzt auf portugiesisch heißt kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen). War also alles sehr gechillt und schön und haben ein paar Leute noch mal getroffen die wir schon länger nicht mehr gesehen haben.
Wintersemester, aktuell
Diese Woche fiel mir auf, dass ja bereits schon wieder die Hälfte des Semesters herum ist und ich jetzt ein wenig was erzählen kann ... über meine Kurse, den Inhalt, wie ich sie finde, etc. ... das Übliche, was ich ja schon, glaube ich, seit dem 1. Semester mache! Also, los geht's mit:
Hier muss man echt beachten, dass diese Sprache eine reinste Übungssache und äußerst frustrierend ist, wenn man da nicht am Ball bleibt, was sehr schwierig ist, da ja nicht unbedingt so viel Zeit immer bleibt, um noch neben dem Pensum zusätzlich etwas zu schaffen, von den ganzen Dingen neben dem Studium ganz abgesehen. Eigentlich müsste man diese Sprache in Vollzeit lernen, jeden Tag Unterricht haben, viel mehr mit den Online-Quellen die es dazu gibt arbeiten bzw. - am allercleversten - ins Land selbst gehen und dort bei einem*r Muttersprachler*in lernen! Aber das trifft ja auf jede Sprache zu, allerdings für Isländisch ganz besonders.
Unsere Isländischdozentin haben wir zum Glück behalten (nicht dass es jemand anderen gäbe, aber ...) und wir machen wieder ganz ähnliche Dinge wie im letzten Semester - nur eben arbeiten wir mit einem anderen Buch, mit einem anderen Heft etc. Wir üben uns immer noch in Grammatik (aktuell: Adjektivsteigerung), dem Wortschatz (wir lesen übrigens auch wieder ein Kinderbuch) und haben die 4 SWS in zwei Blöcke aufgeteilt: Montags ist der inhaltliche, freitags der grammatikalische Block. Das ist ganz praktisch, so behält man leichter den Überblick.
Isländisch ist einfach verdammt tricky und nicht leicht und erfordert sehr viel Durchhaltevermögen und Arbeit und deswegen ist es auch nicht immer spaßig und gerade die grammatikalischen Stunden sind SO trocken - dennoch ist es meistens ganz gut. Und über jeden noch so kleinen Erfolg freut man sich doch sehr! Auch wenn es der ist, dass man im Aufsatz nur einen einzigen Satz aus drei Wörtern richtig hat.
Isländisch 3
Hier muss man echt beachten, dass diese Sprache eine reinste Übungssache und äußerst frustrierend ist, wenn man da nicht am Ball bleibt, was sehr schwierig ist, da ja nicht unbedingt so viel Zeit immer bleibt, um noch neben dem Pensum zusätzlich etwas zu schaffen, von den ganzen Dingen neben dem Studium ganz abgesehen. Eigentlich müsste man diese Sprache in Vollzeit lernen, jeden Tag Unterricht haben, viel mehr mit den Online-Quellen die es dazu gibt arbeiten bzw. - am allercleversten - ins Land selbst gehen und dort bei einem*r Muttersprachler*in lernen! Aber das trifft ja auf jede Sprache zu, allerdings für Isländisch ganz besonders.
Unsere Isländischdozentin haben wir zum Glück behalten (nicht dass es jemand anderen gäbe, aber ...) und wir machen wieder ganz ähnliche Dinge wie im letzten Semester - nur eben arbeiten wir mit einem anderen Buch, mit einem anderen Heft etc. Wir üben uns immer noch in Grammatik (aktuell: Adjektivsteigerung), dem Wortschatz (wir lesen übrigens auch wieder ein Kinderbuch) und haben die 4 SWS in zwei Blöcke aufgeteilt: Montags ist der inhaltliche, freitags der grammatikalische Block. Das ist ganz praktisch, so behält man leichter den Überblick.
Isländisch ist einfach verdammt tricky und nicht leicht und erfordert sehr viel Durchhaltevermögen und Arbeit und deswegen ist es auch nicht immer spaßig und gerade die grammatikalischen Stunden sind SO trocken - dennoch ist es meistens ganz gut. Und über jeden noch so kleinen Erfolg freut man sich doch sehr! Auch wenn es der ist, dass man im Aufsatz nur einen einzigen Satz aus drei Wörtern richtig hat.
Holzig
Meine neue Brille ist von Scherler und auf diese Firma bin ich eher zufällig gestoßen (eigentlich hatte ich nämlich eine andere Marke im Kopf): Gefunden und gekauft hier!
Den Optiker kann ich Berliner*innen so ganz nebenbei auch nur wärmstens ans Herz legen, denn dort legt man sehr hohen Wert auf unaufgesetzte Freundlichkeit und jede Menge Service. Ich wurde sehr gut beraten und die Brille war wirklich im Nullkommanüscht feddich (vom ersten Augenausmesstermin bis zum Abholen der fertigen Brille waren es keine zwei Wochen).
Ich finde das Konzept von Scherler einfach genial und hoffe, jetzt eine Brille (ähnlich wie das Fairphone) für einige Jahrzehnte zu haben - einfach zeitlos und passt zu allem und jedem! Ich bin sehr zufrieden und happy mit Brilli.
Den Optiker kann ich Berliner*innen so ganz nebenbei auch nur wärmstens ans Herz legen, denn dort legt man sehr hohen Wert auf unaufgesetzte Freundlichkeit und jede Menge Service. Ich wurde sehr gut beraten und die Brille war wirklich im Nullkommanüscht feddich (vom ersten Augenausmesstermin bis zum Abholen der fertigen Brille waren es keine zwei Wochen).
Ich finde das Konzept von Scherler einfach genial und hoffe, jetzt eine Brille (ähnlich wie das Fairphone) für einige Jahrzehnte zu haben - einfach zeitlos und passt zu allem und jedem! Ich bin sehr zufrieden und happy mit Brilli.
Die Kosten eines vierwöchigen Urlaubs
Dafür, dass wir ganze vier Wochen und über 5000 km unterwegs waren und auch nicht gerade in den billigsten (europäischen) Ländern waren wir beide doch baff erstaunt über unsere nicht gerade hohen Kosten für den Urlaub: 2015 Euronen waren es zum Schluss! Den größten Teil, um die 600 Euro, hat, wie immer, der Sprit ausgemacht, der zweigrößte Kostenpunkt waren die Einkäufe mit knapp 480 Euro (wobei wir da auch die ganzen Mitbringsel und die großen Weineinkäufe in Frankreich und in Bad Dürkheim mit hineingerechnet haben), danach gab es nur noch die Posten Camping, Maut und Touristisches in ebendieser Reihenfolge.
EDIT: Und da wir ja auch keine Kosten hier in Berlin hatten durch die Untervermietung der Wohnung waren es letztlich noch viel weniger Euros die da für den Urlaub benötigt wurden!
Vegan in ... Frankreich
Ein paar Tage unserer Tour waren wir ja auch im schönen Frankreich und erstaunlicherweise sind die Franzosen bzw. ihre Supermärkte so gar nicht auf pflanzliche Kost aus - liegt vielleicht an ihrer grandiosen Küche! Nun, auf jeden Fall waren wir ein wenig erstaunt und nachher eher noch vor allem verzweifelt, weil es sehr schwer war, an z.B. Brotaufstrich, dranzukommen. Von Süßigkeiten ganz zu Schweigen - was aber auch eher unwichtig war!
Also Brotbelag wäre echt ganz nett gewesen (nicht mal Pesto war auszumachen ohne Käse). In Bordeaux hatten wir ja dann die Möglichkeit, in einem Biosupermarkt einkaufen zu gehen, aber selbst der war dünn bestückt in die Richtung. Alles in allem war es sehr kompliziert, egal wie groß der Supermarkt war, außer Sojamilch haben wir nichts bzw. selten etwas auftreiben können. Zu diesem Zeitpunkt waren auch unsere Vorräte aus den heimischen Gefilden bereits ausgegangen und so wurde in Frankreich noch mehr Obst und Gemüse gegessen.
Also Brotbelag wäre echt ganz nett gewesen (nicht mal Pesto war auszumachen ohne Käse). In Bordeaux hatten wir ja dann die Möglichkeit, in einem Biosupermarkt einkaufen zu gehen, aber selbst der war dünn bestückt in die Richtung. Alles in allem war es sehr kompliziert, egal wie groß der Supermarkt war, außer Sojamilch haben wir nichts bzw. selten etwas auftreiben können. Zu diesem Zeitpunkt waren auch unsere Vorräte aus den heimischen Gefilden bereits ausgegangen und so wurde in Frankreich noch mehr Obst und Gemüse gegessen.
Fairphone
Seit knapp einer Woche bin ich nun schon Fairphone-Unterwegs und denke, dass ich über die ersten Dinge berichten kann, was mir so an diesem System, dieser Idee dahinter gefällt und warum ich mir diese Art von Smartphone gekauft habe - und keine andere!
Das Wichtigste vorab: ich fand diese Idee, die hinter dem Fairphone steht, sehr faszinierend und für mich kam dann auch bald kein anderes Smartphone mehr in Frage, nachdem ich mich über dieses hier informiert hatte! Davon abgesehen hätte ich mir ein anderes höchstens gebraucht gekauft, aber das Akku ist ja immer sowas von schwierig bei denen. Zuerst war meine Überlegung, das Akku meines alten Smartphones, welches ich gebraucht von meinem lieben Bruder bekam, auszutauschen, denn zweimal Aufladen am Tag war dann doch irgendwie nervig. Aber ich bekam nur sehr durchwachsene Informationen über diesen Akkuwechsel, die Nutzer waren sich einig, dass auch der neue Akku nicht lange hält, egal welcher Firma und ob original oder nicht. Da dachte ich mir: Hey, gönn dir mal was, du hast dir mit deinen fast 26 Jahren noch nie ein Smartphone gekauft, das ist dein insgesamt viertes (und hoffentlich letztes) Handy! Ja, das ist wohl der nächste Grund, weshalb das Fairphone mich so angefixt hat: Die Langlebigkeit! Es gibt nichts, was man an dem Ding nicht austauschen oder reparieren kann. Der Spruch "If you can't open it, you don't own it" von makezine.com spricht mir da wirklich aus dem Herzen. Ich habe die Hoffnung, dass dieses Handy mich sehr sehr lange begleiten wird.
Und zu allem anderen, dem Aussehen, der Benutzerfreundlichkeit und Co, das auch nicht ganz unwichtig ist, kann ich nur sagen: TOP! Mit Android habe ich angefangen, damit geht es jetzt auch weiter und ich mag das System sehr. Das Fairphone ist super verarbeitet und sehr hochwertig (m.M.n.) und liegt sehr gut in der Hand und schaut phantastisch aus und ich liebe es schon heiß und innig! Da habe ich mir selbst ein feines Geburtstagsgeschenk gemacht ;)
Schaut es Euch selbst am besten noch mal genauer an: Webseite Fairphone
Kähäse
Vegan in ... Italien
Da die Urlaubsberichte ja inzwischen erfolgreich abgeschlossen und ich auch alle Fotos, die sich während einer vierwöchigen Tour so ansammeln, verschossen habe, möchte ich ein wenig auf die veganen Begebenheiten der Länder eingehen - die Schweiz werde ich hierbei allerdings auslassen, aber dank L weiß ich, dass Veganer*innen auch dort im Supermarkt nicht verhungern müssen. Wir waren glaube ich in keinem einzigen Supermarkt in der Schweiz, was daran lag, dass wir nicht lange dort waren und dass wir frisch aus Deutschland kamen und somit noch recht viel auf Vorrat hatten.
Dennoch war es der erste Urlaub seit meinem Vegan-Dasein und in Italien muss ich sagen war es nicht nur einfach sondern hat auch noch Spaß gemacht, einzukaufen und sich umzuschauen. Mit der Marke Valsoia gibt es in den meisten italienischen Supermärkten bezahlbare Lebensmittel, der Frischkäse schmeckt übrigens haargenau wie Philadelphia (allerdings nur, solange er gut gekühlt ist, was in Sunny ja nicht immer gegeben ist, wenn der Gute zu warm wird fließt er recht schnell durch die Gegend).
Aber auch Alpro gab es oft und sogar in Minimärkten war es immer möglich, etwas zu finden.
In Sirmione waren wir ja auch einmal Pizza essen und auch das war kein Problem, mit der Pizza Marinara hat eigentlich jede Pizzeria mind. eine vegane Pizza auf der Speisekarte, und das ohne Abbestellen irgendwelcher Zutaten (wir sind ja nicht wirklich die Italienisch-Könner).
Italien war wirklich super super easy und von den Obst- und Gemüseköstlichkeiten brauche ich glaube ich gar nicht erst zu erzählen, das war ja gar kein Problem.
Dennoch war es der erste Urlaub seit meinem Vegan-Dasein und in Italien muss ich sagen war es nicht nur einfach sondern hat auch noch Spaß gemacht, einzukaufen und sich umzuschauen. Mit der Marke Valsoia gibt es in den meisten italienischen Supermärkten bezahlbare Lebensmittel, der Frischkäse schmeckt übrigens haargenau wie Philadelphia (allerdings nur, solange er gut gekühlt ist, was in Sunny ja nicht immer gegeben ist, wenn der Gute zu warm wird fließt er recht schnell durch die Gegend).
Aber auch Alpro gab es oft und sogar in Minimärkten war es immer möglich, etwas zu finden.
In Sirmione waren wir ja auch einmal Pizza essen und auch das war kein Problem, mit der Pizza Marinara hat eigentlich jede Pizzeria mind. eine vegane Pizza auf der Speisekarte, und das ohne Abbestellen irgendwelcher Zutaten (wir sind ja nicht wirklich die Italienisch-Könner).
Italien war wirklich super super easy und von den Obst- und Gemüseköstlichkeiten brauche ich glaube ich gar nicht erst zu erzählen, das war ja gar kein Problem.
Abonnieren
Posts (Atom)






