Der Winter ist da
Die erste Nacht hat es bereits gefrostet, über Tag war es heute richtig kalt und der Winter kommt mit großen Schritten - huihuihui, warum auch nicht, ich bin gerüstet mit warmen Sachen. Bloß gut, dass Jonas letztes Wochenende hier war - ich glaube, dieses Wochenende hätte er richtig arge Probleme bekommen *grins*. Also, zieht euch warm an, trinkt viel heißen Tee und haltet euch warm!
Mein Studienort: Die Hansestadt Greifswald
Greifswald liegt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, hat um die 60.000 Einwohner, ist schön klein und schnuckelig und liegt außerdem fast direkt an der Ostsee. Sprich: Was will Mensch mehr?
Klaro, die ganzen Berliner, die hier abhotten und die Stadt einfach nur hassen weil ihre eigene ach-so-tolle-Stadt sie mit ihrem NC nicht mehr hat dort studieren lassen, die fühlen sich hier nicht wohl, ist ja klar, Berlin ist ja viel schöner, größer, toller, besser! Und nein, natürlich denken nicht alle aus Berlin hierher gezogenen so, aber leider die meisten.
Mit ihrer im Jahr 1456 gegründeten Universität (übrigens gehört sie damit zu den ältesten Deutschlands) und ihren etwa 12.000 Studenten handelt es sich aber um eine sehr junge, sehr lebendige und überhaupt nicht langweilige Stadt, die allen Bewohnern meiner Meinung nach viel zu bieten hat.
Wo man geht und steht, überall sieht man junge Leute, die sich in Grüppchen treffen und die Bars, Cafés und Clubs sind voll von ihnen. Jeden Abend ist irgendein Programm, da fühle ich mich schon fast so überfordert wie in Berlin! Das Leben ist recht günstig, noch kann man sich hier die Mieten leisten, aber ich fürchte, wenn nicht bald noch mehr Wohnraum geschaffen wird, werden hier in ein paar Jahren echte Preisexplosionen stattfinden.
Und die Touristen darf man natürlich nicht vergessen, die sich hier immer am Rubenowplatz treffen und sich von fachkundigen Stadtführern alles zeigen lassen (sooo nervig sind sie gar nicht, außerdem fühlt man sich selbst auch noch so ein bisschen touristisch).
Im Großen und Ganzen ist es hier wie in meiner Heimatstadt Kevelaer, nur dass HGW ein bisschen größter ist, nicht so voller alter Menschen und ein erheblich besseres Freizeitprogramm zu bieten hat. Ich bin schon sehr gespannt, wie meine Eltern es hier finden werden, schließlich kommen sie mich in einem Monat besuchen.
Fotos aus Greifswald findet ihr z.B. hier:
In Eldena
Die See
Buntes Greifswald
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Klaro, die ganzen Berliner, die hier abhotten und die Stadt einfach nur hassen weil ihre eigene ach-so-tolle-Stadt sie mit ihrem NC nicht mehr hat dort studieren lassen, die fühlen sich hier nicht wohl, ist ja klar, Berlin ist ja viel schöner, größer, toller, besser! Und nein, natürlich denken nicht alle aus Berlin hierher gezogenen so, aber leider die meisten.
Mit ihrer im Jahr 1456 gegründeten Universität (übrigens gehört sie damit zu den ältesten Deutschlands) und ihren etwa 12.000 Studenten handelt es sich aber um eine sehr junge, sehr lebendige und überhaupt nicht langweilige Stadt, die allen Bewohnern meiner Meinung nach viel zu bieten hat.
Wo man geht und steht, überall sieht man junge Leute, die sich in Grüppchen treffen und die Bars, Cafés und Clubs sind voll von ihnen. Jeden Abend ist irgendein Programm, da fühle ich mich schon fast so überfordert wie in Berlin! Das Leben ist recht günstig, noch kann man sich hier die Mieten leisten, aber ich fürchte, wenn nicht bald noch mehr Wohnraum geschaffen wird, werden hier in ein paar Jahren echte Preisexplosionen stattfinden.
Und die Touristen darf man natürlich nicht vergessen, die sich hier immer am Rubenowplatz treffen und sich von fachkundigen Stadtführern alles zeigen lassen (sooo nervig sind sie gar nicht, außerdem fühlt man sich selbst auch noch so ein bisschen touristisch).
Im Großen und Ganzen ist es hier wie in meiner Heimatstadt Kevelaer, nur dass HGW ein bisschen größter ist, nicht so voller alter Menschen und ein erheblich besseres Freizeitprogramm zu bieten hat. Ich bin schon sehr gespannt, wie meine Eltern es hier finden werden, schließlich kommen sie mich in einem Monat besuchen.
Fotos aus Greifswald findet ihr z.B. hier:
In Eldena
Die See
Buntes Greifswald
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Schwedischunterricht
Als Bachelor-Skandinavist oder auch wenn man Schwedisch in den General Studies studiert hat man dreimal die Woche je eineinhalb Stunden Unterricht. Es gibt drei Schwedischlektoren bei uns im Nordischen Institut: Boel, Erik und Birgit. Bei den zwei erstgenannten handelt es sich um schwedische Muttersprachler, bei Birgit um eine Deutsche, weshalb die Kurse von Erik und Boel recht voll sind, der von Birgit eher nicht so, obwohl sie sicherlich sehr guten Unterricht macht.
Aber wer will schon Schwedisch bei einer Deutschen lernen, wenn man einen Muttersprachler haben kann? Eben, genau deswegen.
Erik muss ich sagen gestaltet seinen Unterricht ziemlich gut, neben dem Sprachen lernen kommt die Kultur auch nicht zu kurz und er erzählt immer lustige Anekdoten aus seinem Leben und dem culture clash zwischen Schweden und Deutschen (ja, die Europäer sind unterschiedlicher als man denkt!)
Wir hören Schlagersänger und übersetzen dann die Texte (ja, das macht tatsächlich Spaß) und wir lesen einfache Zeitungstexte von dieser Seite hier und das Arbeitsbuch kommt auch nicht zu kurz. Außerdem lernen wir, wie die schwedischen Kinder auch, vor allem mit lustigen Kindersendungen, die es in Schweden teilweise schon seit Jahrzehnten gibt und die jeder Schwede kennt. Das macht besonders großen Spaß, und viele Vokabeln gibt es obendrein auch!
Was ein wenig zu kurz kommt bei Erik ist die Grammatik, aber das ist für die meisten ja auch eher ein Graus, weshalb er sich vielleicht selbst auch gar nicht gerne damit herumschlägt. Es gibt zwar ab und zu ein paar Infos, aber wirklich hilfreich ist das dann nur bedingt. Aber wir haben ja auch noch vier Semester Zeit - und ganz unter gehen wird bei ihm die Grammatik sicherlich nicht!
Aber wer will schon Schwedisch bei einer Deutschen lernen, wenn man einen Muttersprachler haben kann? Eben, genau deswegen.
Erik muss ich sagen gestaltet seinen Unterricht ziemlich gut, neben dem Sprachen lernen kommt die Kultur auch nicht zu kurz und er erzählt immer lustige Anekdoten aus seinem Leben und dem culture clash zwischen Schweden und Deutschen (ja, die Europäer sind unterschiedlicher als man denkt!)
Wir hören Schlagersänger und übersetzen dann die Texte (ja, das macht tatsächlich Spaß) und wir lesen einfache Zeitungstexte von dieser Seite hier und das Arbeitsbuch kommt auch nicht zu kurz. Außerdem lernen wir, wie die schwedischen Kinder auch, vor allem mit lustigen Kindersendungen, die es in Schweden teilweise schon seit Jahrzehnten gibt und die jeder Schwede kennt. Das macht besonders großen Spaß, und viele Vokabeln gibt es obendrein auch!
Was ein wenig zu kurz kommt bei Erik ist die Grammatik, aber das ist für die meisten ja auch eher ein Graus, weshalb er sich vielleicht selbst auch gar nicht gerne damit herumschlägt. Es gibt zwar ab und zu ein paar Infos, aber wirklich hilfreich ist das dann nur bedingt. Aber wir haben ja auch noch vier Semester Zeit - und ganz unter gehen wird bei ihm die Grammatik sicherlich nicht!
In Eldena
Wenn man schon in Wieck ist, dann kann man auch gleich noch einen Abstecher zur Klosterruine machen und sich am bunten Herbstlaub erfreuen!
Die See
Am Samstag haben wir beschlossen, uns mit ein paar Kommilitoninnen von mir auf den Weg an die Ostsee zu machen. Das Wetter war zwar nicht das Beste, aber wenigstens war es trocken und auch wenn die Hose danach aussah, als hätten wir eine Schlammschlacht gemacht, war es richtig schön und lustig. Belohnt haben wir uns danach mit heißen Getränken und leckeren Kuchen! So schön ist das Leben.
Was sagt man dazu?
Da macht man sich abends so mir nichts dir nichts fertig um sich einen gemütlichen Filmabend bei einer Freundin zu machen und dann das! Steht da auf einmal der Freund, den man eigentlich in Portugal vermutet, vor der Haustür. Also ich habe da gar nichts mehr gesagt und bloß noch herumgeschrien und geweint vor lauter Freude! Von daher wurde die eh kaum vorhandene Wochenendplanung kurzerhand über Bord geworfen und das Wochenende so schön verbracht wie ich es mir vorher niemals hätte vorstellen können.
Meine Studienfächer: Skandinavistik
Kämen wir also zum wohl spannendsten Studienfach der Welt *lach*: Der Skandinavistik!
Die Skandinavistik beinhaltet (zumindest in Greifswald und im ersten Semester) das Erlernen einer skand. Hauptsprache bis etwa dem B2-Niveau (das soll man nach zwei Jahren erreicht haben, in meinem Fall ist die Sprache Schwedisch), der Beschäftigung mit der skand. Mediävistik (sprich Geschichte des Mittelalters, also vor allem der Wikingerzeit) und der Übersetzung von Sagas (na gut, sagen wir mal: Stücken aus Sagas) aus dem Altisländischen. Das sieht dann in etwa so aus:
1. Schwedisch Grundkurs (dreimal die Woche, zweistündig)
2. Literatur und Kultur im Alten Island (einmal die Woche, einstündig
3. Einführung ins Altnordische (einmal die Woche, zweistündig)
Insgesamt ergibt sich daraus ein Stundenplan mit 17 Wochenstunden (inkl. dem General Studies Kurs "Grundfragen in der europäischen Kultur").
Wo da noch Zeit bleiben soll für einen Job weiß ich nicht, aber evtl. muss das irgendwann klappen. Derzeit müsste ich erheblich mehr für die Uni tun, bin aber im Endeffekt noch mit so vielen anderen Dingen beschäftigt, dass ich das verlangte Pensum derweil eher nicht erreiche. Aber das wird noch kommen, ab Ende des Monats ist Prüfungsanmeldung, ab dann spätestens wird es ernst!
Altisländisch ist nicht sonderlich einfach, sagen wir mal, es ist scheiße schwer und kompliziert, da die Grammatik aus mehr Ausnahmen als Regeln besteht, und hier muss ich sagen, dass ich definitiv froh bin, wenn ich das Seminar nach dem ersten Semester von der Backe habe, auch wenn es natürlich spannend ist und auch bestimmt Spaß macht, aber derzeit ist es vor allem eines: trocken!
Schwedisch macht natürlich größten Spaß, dafür tue ich wohl auch am meisten, obwohl es sich um das Fach handelt, wo ich mich am ehesten entspannen könnte.
Die Skandinavistik beinhaltet (zumindest in Greifswald und im ersten Semester) das Erlernen einer skand. Hauptsprache bis etwa dem B2-Niveau (das soll man nach zwei Jahren erreicht haben, in meinem Fall ist die Sprache Schwedisch), der Beschäftigung mit der skand. Mediävistik (sprich Geschichte des Mittelalters, also vor allem der Wikingerzeit) und der Übersetzung von Sagas (na gut, sagen wir mal: Stücken aus Sagas) aus dem Altisländischen. Das sieht dann in etwa so aus:
1. Schwedisch Grundkurs (dreimal die Woche, zweistündig)
2. Literatur und Kultur im Alten Island (einmal die Woche, einstündig
3. Einführung ins Altnordische (einmal die Woche, zweistündig)
Insgesamt ergibt sich daraus ein Stundenplan mit 17 Wochenstunden (inkl. dem General Studies Kurs "Grundfragen in der europäischen Kultur").
Wo da noch Zeit bleiben soll für einen Job weiß ich nicht, aber evtl. muss das irgendwann klappen. Derzeit müsste ich erheblich mehr für die Uni tun, bin aber im Endeffekt noch mit so vielen anderen Dingen beschäftigt, dass ich das verlangte Pensum derweil eher nicht erreiche. Aber das wird noch kommen, ab Ende des Monats ist Prüfungsanmeldung, ab dann spätestens wird es ernst!
Altisländisch ist nicht sonderlich einfach, sagen wir mal, es ist scheiße schwer und kompliziert, da die Grammatik aus mehr Ausnahmen als Regeln besteht, und hier muss ich sagen, dass ich definitiv froh bin, wenn ich das Seminar nach dem ersten Semester von der Backe habe, auch wenn es natürlich spannend ist und auch bestimmt Spaß macht, aber derzeit ist es vor allem eines: trocken!
Schwedisch macht natürlich größten Spaß, dafür tue ich wohl auch am meisten, obwohl es sich um das Fach handelt, wo ich mich am ehesten entspannen könnte.
Meine Studienfächer: Deutsch als Fremsprache
Da ich ja eher Orchideenfächer, sprich eher nicht so bekannte und oft studierte Fächer, belege, dachte ich, dass es für den einen oder die andere ja vielleicht interessant sein könnte, etwas über Skandinavistik oder Deutsch als Fremdsprache zu erfahren.
Also Deutsch als Fremdsprache meint: Ich und meine Kommiliton*innen lernen, wie wir nicht Deutsch-Muttersprachlern Deutsch fachgerecht beibringen - und zwar in jeglicher Hinsicht! Also die richtige Aussprache, die richtige Verwendung der Grammatik - und natürlich das alles auch aus didaktischer Hinsicht. Besonders interessant ist, dass wir viele Austauschstudenten in allen drei Seminaren:
1. Einführung in die Sprachwissenschaft (einmal die Woche, zweistündig)
2. Phonetik und Phonologie der dt. Gegenwartssprache (einmal die Woche, zweistündig)
3. Ausgewählte Phänomene der dt. Grammatik (einmal die Woche, zweistündig)
Und die sind super Beispiele in Dingen wie "Was ist besonders schwierig für Deutschlernende was die Aussprache anbelangt etc.". Je mehr ich lerne, umso froher bin ich, dass Deutsch meine Muttersprache ist und ich sie nicht mehr lernen muss. Deutsch ist so eine verdammt schwere Sprache, das ist ja nicht mehr normal und vor allem nicht mehr schön!
Gerade die ganzen Ausnahmen in der Grammatik, die man sich merken muss, aber auch die schwierigen Laute, die wir jeden Tag sprechen und uns nicht die Bohne an Gedanken darüber machen, was wir da so reden und wie schwierig es für Spanier, Franzosen, Polen oder Italiener ist, das auszusprechen ... Ich bin echt beeindruckt von den ganzen Erasmuslern, die dort mit mir in den Kursen sitzen und alles auf Deutsch mitmachen und auch eine Klausur schreiben oder ein Referat halten.
Morgen komme ich dann zur Skandinavistik!
Also Deutsch als Fremdsprache meint: Ich und meine Kommiliton*innen lernen, wie wir nicht Deutsch-Muttersprachlern Deutsch fachgerecht beibringen - und zwar in jeglicher Hinsicht! Also die richtige Aussprache, die richtige Verwendung der Grammatik - und natürlich das alles auch aus didaktischer Hinsicht. Besonders interessant ist, dass wir viele Austauschstudenten in allen drei Seminaren:
1. Einführung in die Sprachwissenschaft (einmal die Woche, zweistündig)
2. Phonetik und Phonologie der dt. Gegenwartssprache (einmal die Woche, zweistündig)
3. Ausgewählte Phänomene der dt. Grammatik (einmal die Woche, zweistündig)
Und die sind super Beispiele in Dingen wie "Was ist besonders schwierig für Deutschlernende was die Aussprache anbelangt etc.". Je mehr ich lerne, umso froher bin ich, dass Deutsch meine Muttersprache ist und ich sie nicht mehr lernen muss. Deutsch ist so eine verdammt schwere Sprache, das ist ja nicht mehr normal und vor allem nicht mehr schön!
Gerade die ganzen Ausnahmen in der Grammatik, die man sich merken muss, aber auch die schwierigen Laute, die wir jeden Tag sprechen und uns nicht die Bohne an Gedanken darüber machen, was wir da so reden und wie schwierig es für Spanier, Franzosen, Polen oder Italiener ist, das auszusprechen ... Ich bin echt beeindruckt von den ganzen Erasmuslern, die dort mit mir in den Kursen sitzen und alles auf Deutsch mitmachen und auch eine Klausur schreiben oder ein Referat halten.
Morgen komme ich dann zur Skandinavistik!
Obama vs. Romney
Du meine Güte, heute Abend ist es endlich soweit und die USA wählen (hoffentlich) ihren alten Präsidenten! Ich habe mich gerade mit Jonas darüber unterhalten und er meinte für die Außenpolitik würde sich so oder so nichts ändern, egal ob jetzt Romney kommt oder Obama bleibt. Da hat er wohl recht (wobei mir Obama dann immer noch erheblich lieber ist), aber für die armen Amerikaner - nein, das kann nicht gut gehen mit Mitt!
Also ihr Lieben, macht uns bloß keinen Ärger und wählt richtig - aber keinen Druck ausüben, neeeeeeeeeein, ich doch nicht.
Ich bin auch nicht ganz Jonas' Meinung, dass es für die Außenpolitik schnurzpiep ist, denn Amerika ist, ob wir wollen oder nicht, ein recht einflussreiches Land, der Präsident hat eine sehr hohe Stellung inne usw. Mir ist Mitt nicht lieber als Barack und ich kann mir nicht vorstellen, dass Romney gut für sein Land ist.
Ich schalte heute Abend mal ARD ein (bzw. livestreame es) und hoffe, dass ich noch wach genug bin, um die ganze Sache ein wenig verfolgen zu können (es kommt halt erst recht spät). Wobei ich ja schon zugeben muss, dass seit ich morgens immer bis neune schlafen kann, sich mein Rhythmus doch ein wenig umgestellt hat. Und morgen kann ich ja sogar noch länger schlafen, von daher - kein Stress. Und jetzt heißts Daumen drücken!!
Also ihr Lieben, macht uns bloß keinen Ärger und wählt richtig - aber keinen Druck ausüben, neeeeeeeeeein, ich doch nicht.
Ich bin auch nicht ganz Jonas' Meinung, dass es für die Außenpolitik schnurzpiep ist, denn Amerika ist, ob wir wollen oder nicht, ein recht einflussreiches Land, der Präsident hat eine sehr hohe Stellung inne usw. Mir ist Mitt nicht lieber als Barack und ich kann mir nicht vorstellen, dass Romney gut für sein Land ist.
Ich schalte heute Abend mal ARD ein (bzw. livestreame es) und hoffe, dass ich noch wach genug bin, um die ganze Sache ein wenig verfolgen zu können (es kommt halt erst recht spät). Wobei ich ja schon zugeben muss, dass seit ich morgens immer bis neune schlafen kann, sich mein Rhythmus doch ein wenig umgestellt hat. Und morgen kann ich ja sogar noch länger schlafen, von daher - kein Stress. Und jetzt heißts Daumen drücken!!
Immer wieder sonntags
Ach du meine Güte, ist die zweite Uniwoche tatsächlich schon herum? Das ist ja nicht zu fassen. Morgen geht es in die dritte Woche und dazu ist auch schon November! Du meine Güte, die Zeit rast, nächsten Monat ist Weihnachten und ich habe noch keine Geschenke für nichts und niemanden (aber wenigstens Ideen, das ist ja auch schon mal was). Heute steht mir DAS bevor - Unikram, mal wieder. Den Großteil habe ich schon am Mittwoch geschafft, aber leider noch nicht alles, weshalb ich mich noch ein Weilchen dransetzen muss. Genießt den Sonntag wie auch immer er bei euch ausschauen mag und habt einen guten Start in die erste richtige Novemberwoche!
Ungesund
Wenn ich schon den ganzen Tag mich nur von Pommes mit Mayo ernähre, dann kann ich auch mal ein wenig gesunde Abwechslung gebrauchen: Beeren-Haferflocken-Buttermilch-Milch-Smoothie! Äußerst lecker!!
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